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Panikattacke herbei rufen

Hast du eine Panikattacke oder Angst davor?

Hast du Angst vor einer weiteren Panikattacke?

Lebst du oft mit einem starken Gefühl des Unwohlweins, weil du schon mal eine Panikattacke erlebt hast? Das ist die Furcht, dass eine grosse Panikattacke wieder zuschlagen könnte. Die Angst vor der ultimativen Panikattacke lässt dann das Fass überlaufen.

Das bringt Menschen dazu, ihr Verhalten zu ändern, damit sie nichts tun, was eine Panikattacke hervorrufen könnte.

Kleine alltägliche Aufgaben können dadurch schnell zu großen Herausforderungen werden. Wenn viel Verkehr auf den Straßen ist, fürchten sich viele Menschen vor dem Autofahren.

Andere fürchten sich z. B. davor ihren Sicherheitsbereich wie ihr Haus zu verlassen oder vor einer Situation, in der sie Verantwortung tragen sollen.

Dieser Zustand der Furcht sorgt für ein konstant hohes Angstniveau. Das wiederum führt zu Gefühlen allgemeiner Angst.

Panikattacken und allgemeine Angst (selbst wenn sie nicht von einer Angststörung begleitet wird) können in einfachen Schritten beseitigt werden. Dabei spielt es keine Rolle, wie lange die Angst schon ein Problem ist.

Hier eine interessante Beobachtung:

Es gibt einen Unterschied zwischen jemandem, der von Panikattacken geheilt wird und jemandem, bei dem dies nicht gelingt. Derjenige, der eine Heilung erfahren hat, hat keine Angst mehr vor Panikattacken.

Es gibt einen Trick, um Panikattacken beenden zu können:

Rufe eine gewollt herbei!

Warum? Der Wunsch, eine zu wollen, entschärft sofort die Erwartungsangst.

Könntest du in dieser Sekunde eine Panikattacke haben?

Wahrscheinlich nicht!

Vielleicht kennst du den Spruch: „Wenn Sie sich widersetzen, bleibt’s nur hartnäckiger da“. Dieser Spruch ist perfekt auf die Angst anwendbar. Widersetzt du dich aufgrund einer Situation oder Erfahrung der Angst, dann bleibt sie auch weiterhin bestehen.

Wie kannst du aufhören, dich zu widersetzen?

Bewege dich direkt in die Richtung der Angst. Dadurch kann sie nicht bestehen bleiben, da du die Angst über deine Emotionen herauslässt.

Das bedeutet: eine freiwillig herbei geführte Panikattacke wird nicht entstehen.

Versuche einmal, in diesem Moment eine Panikattacke zu bekommen..es wird nichts passieren! Der oben erwähnte Trick hört sich eventuell etwas komisch für dich an, ist dafür sehr effektiv. Probier dieses Konzept einfach mal für einige Wochen aus und schau was passiert.

Vielleicht realisierst du es noch nicht, doch die ganze Zeit über hast du dich immer dafür entschlossen, in Panik zu verfallen. Bisher ist das deine Entscheidung gewesen. Hattest du Gedanken wie: „Das ist außer meiner Kontrolle“.

„Diese schrecklichen Empfindungen liegen außerhalb der Kontrolle meines Körpers“.

Hierfür ein Vergleich: Stell dir vor, dass das Erleben einer Panikattacke wie das Stehen an einer Klippe ist.

Die Angst scheint dich näher an den Abgrund zu bringen. Je öfter du mit schwierigen Umgangsstrategien dagegen anzukämpfen versuchst, desto verzweifelter wirst du dich fühlen.

Wenn du dich wirklich von der Angst befreien willst, dann wage den sinnbildlichen Sprung. Spring von der Klippe, die dir soviel Angst bereitet – und hineinspringen in all die Dinge, vor denen du dich fürchtest. Und wie kannst du nun springen?

Du springst, indem du dir eine Panikattacke herbeiwünschst. Gehe deinem Alltag nach und wünsche dir eine Panikattacke. Deine garantierte Sicherheit liegt in der Tatsache, dass eine Panikattacke dir niemals körperlichen Schaden zufügen kann. Das ist eine medizinische Tatsache.

Du bist dir sicher – die Empfindungen können intensiv sein, aber werden dir nichts anhaben.

Dein Körper ist in einem gestressten Zustand, aber es wird nichts geschehen. Der gedankliche Sprung wird nichts mehr als ein Hüpfer über einen halben Meter sein! Das weißt du!

Sie waren es schon immer.

Denke noch mal über alle deine Attacken nach, die du bisher hattest – und dass du am Ende doch immer in Ordnung warst. Gab es irgendwelche permanenten Schäden an dir, außer dem schlimmen Gefühl der Panik?

Jetzt kannst du dieses Problem anders angehen. Suche die Attacke wie ein Abenteurer die Gefahr. Wähle ab jetzt die entgegengesetzte Herangehensweise.

Sei ein Adler und keine Ente.

Der 20 Sekunden Countdown

DU schaffst das!

Dankbarkeit und Angst

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