Meditationsmusik ist der Schlüssel zu deinem tiefsten Inneren!
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Meditation- was ist das? 1/2

Meditation- was ist das?

Meditation bedeutet Deine menschliche Natur zu nähren und zwar durch Achtsamkeit und durch Gewahrsein, durch die Natur deines physischen Körpers, durch die Natur deiner Emotionen und die Natur deines Affengeistes. Affengeist bedeutet, dass dein Geist immer hin- und herspringt.

Es geht darum, wie du das ruhelose Denken in einen Zustand der Ruhe versetzt. Der denkende Geist denkt alle möglichen Dinge, manchmal nötige manchmal unnötige. Durch Achtsamkeit und Gewahrsein kannst du deines Geistes bewusst sein, ihn in seine Natur bringen und ihn in seinen natürlichen Zustand versetzen.

Du kannst diese Ruhe nähren und fördern. Mit den folgenden 10 Tipps erhälst du einen ersten Einblick zum Thema Meditation.

Meditation-wie geht das?

💡 Die Dauer der Meditation

Wenn du mit der Meditation anfängst sind 15-25 Minuten ausreichend.

Sollte es anfänglich länger als 25 Minuten sein kann es passieren, dass körperliche Probleme auftreten wie Rücken- und Knieschmerzen. Suche dir eine Tageszeit aus in welcher du möglichst ungestört meditieren kannst. Und damit kommen wir zu “ Dein Ort der Ruhe“:

💡 Dein Ort der Ruhe

Du benötigst einen Ort an dem du ungestört die Meditation lernen und ihr nachgehen kannst, möglichst ohne jede Störung von außen. Das kann z.B. ein eigener Raum oder eine Ecke im Schlafzimmer sein. Gegebenenfalls ein Ort an dem es generell ruhig ist.

Richte dir dort deinen „Meditationsraum“ mit einem Sitzkissen, Liegematte, Bänkchen oder einem Hocker ein. Wenn möglich, belasse alle deine Dinge für die Meditation dort an ihrem Platz. Somit entsteht eine Kraftquelle und du bist nicht dazu gezwungen ständig alles hin -und herräumen zu müssen. Das unterbricht nur die Regelmäßigkeit und den Fluss die Meditation immer zur gleichen Zeit ausführen zu können.

💡 Die Regelmäßigkeit

Es ist wie mit dem Zähneputzen. Lieber jeden Tag 2 x 2 Minuten die Zähne zu putzen als nur 1x im Monat für 1 Stunde.

So ist es auch mit der Meditation. Besser jeden Tag 15 Minuten diese Übung durchführen als nur 1x in der Woche für eine Stunde. Die Regelmäßigkeit macht es.

Diese Regelmäßigkeit, wie bei vielen anderen Übungen, lässt die dadurch resultierende Gegenwärtigkeit zu einer Art Gewohnheit werden. Gewohnheit im Sinne von „du bewohnst sie“, du bist gegenwärtig, durch das Wiederholen der gleichen Haltung. Deshalb spielt die Wiederholung eine ganz große Rolle.

follow your heart its your soul

Wann die Meditation durchführen?

💡 Die Zeit

Nach dem Ort, die Dauer und der gewissen Regelmäßigkeit brauchst du auch eine Zeit, eine Uhrzeit. In der heutigen Gesellschaftsform ist der Alltag sehr komplex, zumindest in den Nachmittag- und Abendstunden und daher nicht immer so planbar. Das betrifft vor allem Familien und Berufstätige.

Deswegen eignet sich besonders der Morgen als Morgenroutine.

In dem Artikel Persönlichkeitsentwicklung findest du eine Möglichkeit dieser Morgenroutine. Der Morgen ist unter anderem besser planbar.

Wenn du am Anfang zunächst nur die Meditation mit einbeziehen möchtest, dann stelle einfach deinen Wecker 15- 25 Minuten früher und zwar täglich. Wenn du am Wochenende frei hast und du z.B. weißt, dass du gegen 9.00 Uhr aufstehen wirst dann stelle ebenfalls den Wecker die entsprechende Zeit früher ein.

Nur so erreichst du eine Regelmäßigkeit. Bitte mache, wenn du dich zu 100 % dafür entschieden hast, keine Pausen oder Urlaub vom Meditieren.

Denn von deinem Gegenwärtig sein machst du doch auch keine Pause, oder?

Der Vorteil einer Morgenroutine ist auch die morgendliche Frische im Geist. Der Kopf ist noch nicht voll mit Gedanken und deswegen sind wie in vielen Traditionen des Ostens und des Westens die Morgenstunden die Wichtigsten. Hier wird beispielsweise noch vor dem Frühstück meditiert.

Und selbst wenn du zunächst mit 15 Minuten beginnst. Gerade wenn du eine Familie hast und die Kinder noch schlafen kannst du mit dieser Übung hier und jetzt im Gegenwärtigen sein und bleiben.

💡 Bringe Geduld mit

Geduld ist etwas sehr Wichtiges. Es ist nahezu eine Gnade geduldiger zu sein und vor allem geduldiger mit sich selber zu sein. Irgendwann könnte der Zeitpunkt kommen wo deine Motivation weiter zu meditieren innerhalb der ersten Wochen sinkt.

Vielleicht tauchen auch verschiedene Gedanken im Kopf auf, ob es nicht bessere Alternativen zur Meditation gibt oder warum du das überhaupt machst. Lohnt es sich wirklich? Rufe dir in Erinnerung immer die Gegenwart zu üben.

Die Gegenwart ist immer da und hat etwas mit Lebensqualität zu tun. Deshalb der folgende Tipp an dich:

Übe die Gegenwart durch Meditation.

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