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Selbstvertrauen stärken mit diesen 5 Tipps

Selbstvertrauen stärken mit diesen 5 Tipps

Ein mangelndes Selbstvertrauen führt zu Selbstzweifeln, Unsicherheit, Hemmungen und garantiert zu Misserfolge.

Du willst wissen, wie du dein Selbstvertrauen stärken und den Glauben an dich selbst erneuern kannst? Dann lies weiter:

Was ist Selbstvertrauen überhaupt? 

👉 Das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten

Menschen mit einem hohen Selbstvertrauen glauben, dass sie die Fähigkeiten und Ressourcen besitzen, um die vor ihnen liegenden Herausforderungen bewältigen zu können.

Wer hingegen ein geringes Selbstvertrauen hat der glaubt nicht an seine Fähigkeiten oder dass er in der Lage ist, die vor ihm liegenden Aufgaben lösen zu können.

Solche Menschen sind unsicher, ängstlich und gehemmt. Sie schrecken dann natürlich auch vor Herausforderungen zurück, weil sich ja glauben, dass sie dem nicht gewachsen sind.

Das führt dazu, dass Menschen mit geringem Selbstvertrauen ihre Chance nicht wahrnehmen und deswegen auch keine neuen Erfolge erzielen können.

Diese ausbleibenden Erfolge dienen dann wiederum als Beweis dafür, dass sie meinen nicht gut genug zu sein oder dass sie nicht genügend Fähigkeiten haben. Dadurch geben sie schneller auf.

Das Paradoxe daran ist, dass Menschen mit einem geringen Selbstvertrauen nicht weniger klug oder fähig sind als andere Menschen.

Wiederum Menschen, die an sich glauben, ergreifen die Initiativen am Schopf und arbeiten auch länger und intensiver an Aufgaben als andere Menschen. Das bringt ihnen im Endeffekt den Erfolg.

Es ist tatsächlich der Glaube an unsere Fähigkeiten der zählt, weil er nämlich motivierend wirkt, uns dazu bringt Herausforderungen anzunehmen und länger und intensiver an den Aufgaben zu arbeiten.

Was kannst du jetzt tun, wenn dein Selbstvertrauen eben nicht so hoch und nicht so ausgeprägt ist?

💡 Stärke dein Selbstwertgefühl

Denn je positiver dein Selbstbild ist, umso mehr wirst du erkennen was du alles kannst und was du alles zu bieten hast. Du wirst einsehen, dass du kein schlechterer Mensch bist als andere. Es ist vollkommen normal und gut Fehler zu machen.

Viele Menschen wollen gerne glücklicher sein, trauen sich allerdings nicht, die dafür notwendigen Entscheidungen zu treffen.

Oftmals liegt dahinter einfach nur eine extrem große Angst vor dem Scheitern und davor einen Fehler zu begehen.

Fehler ( eher Herausforderungen) zu machen ist gut.

Warum? 

Fehler gehören zum Leben als Erfahrung einfach dazu.

Wir machen sowieso Fehler, ob wir wollen oder nicht. Selbst jetzt wo wir uns doch für so fortschrittlich halten ist vieles von dem was wir jetzt glauben garantiert fehlerhaft.

Warum? Wie häufig ändern sich z.B. Ernährungsempfehlungen? Veränderungen von möglichst wenig Fett und dafür viele Kohlenhydrate und Eiweiße zu möglichst viel Fett und Low Carb…

Das Leben ist ein einziger Prozess. 👉 Unsere Möglichkeiten und unser Wissen verändern sich stetig.

Fehler (Herausforderungen) ermöglichen Entwicklung. Wir brauchen Fehler, um aus ihnen zu lernen.

Ohne Fehler gibt es keine Entwicklung.

Selbstvertrauen lässt sich nicht kaufen, entwickle es!

Beispielsweise begann die Entdeckung des Penicillins mit einer verschimmelten Bakterienkultur.

Der Entdecker Alexander Fleming warf diese verschimmelte Schale nicht einfach weg, sondern er sah genauer hin und fand die Wirkung des Penicillins heraus. Dadurch konnten in der Folgezeit Millionen von Menschenleben gerettet werden.

Wie häufig fällt ein Kind hin, das gerade Laufen lernt?

Und doch versteht es mit jedem Hinfallen und wieder Aufstehen, was es jetzt anders machen muss. Es hat also eine Erfahrung aus seinem letzten „Fehler“ gemacht.

  • Wer einmal schwer gestürzt ist wird lernen in Zukunft vorsichtiger und achtsamer zu sein.
  • Eltern die ihre Kinder vor allem und jedem immer schützen wollen, tun sich und ihrem Nachwuchs keinen Gefallen damit.
  • Oder wer versucht ständig alle Keime und Bakterien zu meiden, wird anfälliger für Allergien.

Fehler sind also enorm wichtig für unsere Entwicklung. Letztendlich basiert die gesamte Evolution auf diesem Prinzip.

Fehler machen dich erfolgreich!

„Erfolg ist einmal mehr aufzustehen, als hinzufallen.“ Das hat Winston Churchill schon damals gesagt. Tatsächlich gibt es einfach keinen erfolgreichen Menschen auf dieser Welt, der nicht vorher mindestens einmal gescheitert ist.

Thomas Alva Edison, der Erfinder der Glühbirne, ist sogar als 1500 mal gescheitert bevor er endlich den Glühfaden für die Glühbirne entwickelt hat.

Wie geht es dir bei dem Gedanken 1500 mal für etwas zu brauchen, bis es funktioniert?

Wie oft hast du schon nach 3-10 Versuchen aufgehört, weil es jedesmal ein Misserfolg war?

Edison hatte echtes Durchhaltevermögen und trotz dieser hohen Anzahl an Misserfolgen schaffte er es am Ende und ging in die Geschichte als Erfinder der Glühbirne ein.

Das wäre nicht geschehen hätte er nach dem 200. oder 400. mal aufgehört. Das Scheitern treibt uns also an. Es hilft uns zu optimieren und schrittweise der Lösung näherzukommen.

Michael Jordan ist ein weiteres Beispiel. Er ist weltweit als Ausnahmebasketballer und Sportler des Jahrhunderts bekannt. In einem Werbespot sagte er einmal:“ Ich habe mehr als 9000 mal daneben geworfen und fast 300 Spiele verloren. 26 mal wurde mir der spielentscheidende Wurf anvertraut und ich warf daneben…“

Nur wer wagt kann auch gewinnen!

Vielleicht hast du das ja auch schon mal erlebt, dass eine vermeintlich falsche Entscheidung dann doch das richtige Ergebnis gebracht hat.

Eventuell bist du auch schon viele Male in deinem Leben gescheitert, führst dafür trotzdem oder gerade deswegen ein wirklich glückliches Leben.

💡 Erkenne deine Erfolge

Wer ein geringes Selbstvertrauen hat der glaubt überhaupt keine Erfolge vorweisen zu können. Das ist falsch. Denn wir alle erleben Erfolge und haben Erfolgserlebnisse in unserem Leben.

Das Wichtigste ist, sie zu erkennen und zu sehen welche Erklärung jeder einzelne für seinen Erfolg und Misserfolg findet.

Hierzu ein Beispiel: Du bist in 2 aufeinander folgenden Prüfungen. Jedes Mal schreibst du eine 1+. Wenn du jetzt die erste 1+ dem supernetten Prüfer zuschreibst und die zweite 1+ darauf zurückführst, dass die Aufgaben einfach super leicht waren, dann kann sich das Ganze nicht positiv auf das Selbstvertrauen auswirken.

Warum? Weil du es überhaupt nicht mit deiner eigenen Leistung und deinem Einsatz in Verbindung bringst.

Selbst wenn du in deinem bisherigen Leben noch nie eine 1+ von wo auch immer bekommen hast bist du erfolgreich gewesen, hast du Erfolge erzielt.

Wahrscheinlich siehst du deine Erfolge nur nicht, weil du sie nicht für (besondere) Erfolge erachtest. Damit du sie sichtbar machen kannst, kaufe dir z.B. ein Tagebuch.

Hier kannst du dich kreativ austoben und festhalten, wie jeder Tag für dich verlaufen ist, welche Erfolge du an diesem Tag hattest. Achte dabei auf die kleinen Dinge, denn nicht jeder Tag besteht aus einer abgelegten Prüfung o.ä.

Ein Erfolg könnte es auch sein, wenn du sportlich aktiv gewesen bist oder wenn du endlich einer nervigen Kollegin die Meinung gesagt hast. Vielleicht hast du einfach ein von dir gesetztes Vorhaben erreicht.

Wenn du ein Erfolgstagebuch regelmäßig führst dann kann es dir helfen deine Stärken zu reflektieren. Es hilft dir den Blick für deine eigenen Leistungen zu erweitern und zeigt dir auch, was du alles am Tag geschafft hast.

Das wirkt sich dann positiv auf dein Selbstvertrauen aus.

💡 Suche Herausforderungen

Eine weitere Möglichkeit dein Selbstvertrauen zu stärken liegt darin neue Erfolgserlebnisse zu generieren.

Das erreichst du, indem du deine Komfortzone verlässt und Herausforderungen annimmst. Die Komfortzone hält dich von deinem Wachstum ab, denn hier kennst du dich aus. Hier gibt es keine Veränderung, alles bleibt so wie du es kennengelernt hast. Schön kuschelig.

Suche nach Aufgaben, die du gut bewältigen und in kleinen Schritten gehen kannst. Gehst du jetzt ein viel zu großes Vorhaben oder Ziel an, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass du daran scheitern wirst.

Das wirkt sich dann natürlich auf dein Selbstvertrauen aus. Es wird noch tiefer in den Keller sinken.

Du kannst z.B. im Kleinen anfangen wie einen Fremden nach dem Weg fragen oder endlich mal ein Gespräch mit den Arbeitskollegen führen.

Auf diese Weise kannst du damit die Erfahrung machen, dass das wovor du Angst hast gar nicht so schlimm ist. Dein ursprünglicher Selbstzweifel: „Das schaffe ich doch nie. Das kann ich alles nicht.“ Weicht einem: „Super, ich kann es ja doch…“

Henry Ford Zitat

💡 Hinterfrage automatische Gedanken

Automatische Gedanken können dir das Leben wirklich schwer machen. Das sind diese unreflektierten, teilweise auch unbewussten Gedanken, die sich ständig in den Kopf drängen wie:

  • Du schaffst das doch eh nicht.
  • Du bist ein Versager.
  • Was du machst geht sowieso nicht. Du bist zu blöd dafür.

Das Schlimme daran ist, dass diese Gedanken maßlos übertrieben sind. Sie sind nicht wahr und entsprechen nicht der Realität. Malst du dir die schlimmsten Szenarien mit Katastrophen aus? Das wirkt sich natürlich auf dein Selbstvertrauen aus.

Das führt dazu, dass du dann vor Herausforderungen zurückschreckst und Angst davor entwickelst etwas Neues auszuprobieren, weil du dir von vornherein die Fähigkeiten es zu können absprichst.

Was kannst du jetzt machen, um diese automatischen Gedanken in den Griff zu bekommen? Hinterfrage sie!

Wenn solche Gedanken wie oben beschrieben auftauchen, dann mache sie dir bewusst und frage dich:

  • Stimmt das? Habe ich überhaupt Beweise für diese Annahme?
  • Was spricht denn dagegen, dass ich ein Versager bin? Habe ich vielleicht schon mal was geschafft oder erreicht?
  • Wurde mir schon mal gesagt, dass ich irgendwas toll gemacht habe?“

💡 Visualisiere Erfolge

Weiter oben auf dem Bild siehst du ein Zitat von Henry Ford. Dahinter steckt das Prinzip der sich selbsterfüllenden Prophezeiung.

Das heißt, dass woran du glaubst tendiert dazu wahr zu werden, weil du dein Verhalten unbewusst danach ausrichtest.

Wenn du also der Auffassung bist, dass du z.B. überhaupt keine Präsentation halten kannst und eine absolute Niete dabei bist, dann wirst du dich wahrscheinlich auch entsprechend verhalten.

Warum? Weil diese Angst in dir genau diese Verhaltensweisen hervorruft, die zu einer schlechten Präsentation führen.

Du wirst dich eventuell so sehr unter Druck setzen, dass du dich ständig versprichst, anfängst rot zu werden, zu zittern oder dein Mund trocken wird und du den Faden verlierst.

Stellst du dir stattdessen vor wie die Präsentation bestmöglich verläuft, dann wird es dir helfen viel selbstsicherer und überzeugter in die Präsentation zu gehen.

Wenn du dir vorher ausgemalt hast wie du total gelassen auf alle Nachfragen antworten kannst und das Publikum dir anerkennend zunickt, dann hilft es dir tatsächlich eine bessere Leistung zu bringen.

Bestimmt möchtest du jetzt einwenden, dass es doch vollkommen unrealistisch ist sich dieses bestmögliche Szenario auszudenken, in dem wirklich alles glatt läuft.

Ganz ehrlich: Dir dieses schlechtmöglichste Szenario auszudenken in dem alles schief läuft ist genauso unrealistisch. Denn wie genau die Präsentation laufen wird kann dir keiner im Vorfeld sagen.

Oder kannst du in die Zukunft sehen?

Du kannst entscheiden wie du in diese gegenwärtige Präsentation gehen möchtest. Ob ängstlich und widerwillig oder selbstsicher und überzeugter.

Das kannst du z.B. durch die Gedanken, welche du dir im Vorfeld machst, entscheiden.

Wie wahrscheinlich ist es, dass du ab sofort diese 5 Tipps anwendest?

Das Innere Kind heilen!

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