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WAS IST SELBSTBEWUSSTSEIN_2_3

Was ist Selbstbewusstsein? 2/3

Fang bitte mit dem 1. Teil dieses Artikels an, damit du alle Zusammenhänge besser verstehen kannst. 😃

💡 Die geistige Ebene

Wenn es um dein Selbstbewusstsein bzw. Selbstsicherheit geht spielen deine Gedanken ebenfalls eine große Rolle. Was dir wahrscheinlich auch immer wieder passiert ist, dass du dir irgendwelche Geschichten erzählst bei denen du dich selbst runter oder klein machst. Auch solche Gedanken wie: „Das schaffe ich sowieso nicht. Das kann ich nicht…“, wirst du auch schon vermutlich gehabt haben.

Wie sind diese Gedanken überhaupt entstanden?

Diese auditiven, also im inneren hörenden, Gedanken sind im Grunde genommen die Summe deiner Konditionierung, Prägung und Sozialisierung über deine Eltern, die Gesellschaft, die Umgebung in der du aufgewachsen bist und die Erfahrungen die du bisher gemacht hast.

Das heißt, wenn deine Eltern z.B. in deiner Kindheit dir gesagt haben: „Das kannst du nicht. Das macht man nicht.“ Oder sie haben dir nicht genügend Herausforderungen gegeben.

Vielleicht haben sie dir nicht so viel zugetraut oder waren selber sehr ängstlich, dann hast du all das unbewusst übernommen. Irgendwann hast du dann ab einem gewissen Zeitpunkt dich dafür entschieden, dass es wirklich so für dich ist.

Du hast unbewusst diese Glaubenssätze und Muster übernommen. Da du das jetzt weißt kannst du dies für dich ändern und bewusst leben, anstatt wie ein Opfer in der Welt umher zu laufen.

Übernimm` Verantwortung

Kommt der Gedanke: „Das schaffe ich nicht“, dann überprüfe diesen, ob er wirklich für dich wahr ist. Setze einfach einen positiven Gedanken dagegen wie:“ Ich probiere das jetzt mal aus. Ich setze es um. Ich mach`s einfach“. Sollte sich dann bei dir die Unsicherheit melden, dann halte dieses Gefühl aus und mach` weiter.

Überprüfe ständig deinen Geist. Im Buddhismus gibt es einen passenden Spruch dafür:

Dein Geist ist ein schlechter Meister, dafür ein guter Diener.

Dein Geist sollte dein Diener und nicht der Chef sein. Daher ist es wichtig regelmäßig die Gedanken zu überprüfen: Ist das was ich gerade denke für mich wahr? Um anschließend eine bewusste Entscheidung zu treffen.

Und wenn du diese bewusste Entscheidung getroffen hast wie z.B. die ungeliebten Dinge trotzdem anzugehen, die Angst einen Vortrag zu halten zu überwinden, sagen was du sagen willst oder die Person anzusprechen mit der du in Kontakt treten willst, dann kommt die emotionale Ebene ins Spiel.

es gibt keinen Erfolg ohne entschlossenheit

💡 Die emotionale Ebene

Warum hast du das was du bisher machen wolltest nicht getan? Oder warum hast du dich nicht so verhalten wie du es wolltest?

Weil all dies die Konsequenz von gewissen Gefühlen gewesen ist. Gefühle wie Angst, Unsicherheit und Nervosität. Und du hast nie gelernt gesund mit diesen Gefühlen umzugehen. Weichst du regelmäßig deinen Gefühlen aus, um den leichtesten Weg zu gehen?

Lerne z.B. die Angst fließen zu lassen oder Unsicherheit auszuhalten und setze dich kontinuierlich den Situationen aus.

Das ist völlig ok. Es ist ok so zu sein wie du bist und trotzdem den Weg weiter zu gehen, die nächsten Schritte zu machen, die Komfortzone zu verlassen. Dann lernt dein gesamter Organismus, vor allem dein Limbisches System (Emotionalgehirn), dass alles gar nicht so schlimm ist.

In diesem Moment wo Dein Limbisches System lernt die Dinge zu schaffen, neue Gedanken zu kreieren und „den Weg zu gehen“ wirst du selbstbewusster. Dadurch wirst du im Grunde genommen selbstsicherer.

Das ist in dem Moment, wenn dein Emotionalgehirn Unsicherheit, Unruhe oder auch Angst gebracht hat und dann sieht, dass es alle negativen oder limitierenden Gefühle gar nicht braucht. Wie kannst du das am besten erreichen? Fange z.B. mit einer geführten, visuellen Meditation an.

Hier kannst du dein Unterbewusstsein nochmal neu „verdrahten“ und das wird dich genau in deinem Prozess unterstützen. So eine Meditation findest du hier auf der linken Seite. Einfach auf das Bild klicken und eintauchen in die wundervolle Welt der Meditation.

Eine wichtige Sache soll hier noch geteilt werden. Das folgende Zitat von Shunryu Suzuki bringt es auf den Punkt:

„Du bist perfekt so wie du bist und du hast viel Potenzial, um zu wachsen.“

Bitte frage dich selbst: „Muss ich mich ständig behaupten? Muss ich jemand anderes werden? Muss ich einer Idealvorstellung entsprechen? Muss ich irgendjemand sein, der ich nicht bin?“

Wenn du auf deinem Weg merkst was dein Herz dir sagt und du Lust darauf hast, jedoch Gedanken kommen wie:“ Das will ich, habe allerdings Angst davor. Ich brauche mehr Selbstbewusstsein.“, dann gehe diesen Weg einfach weiter. Hier findest du viel Raum für potenzielles, inneres Wachstum.

Ein wichtiger Tipp an dich: Folge nicht dem „Möchte-gern-Selbstbewusstsein“ oder dem „Möchte-gern-irgendwas-im-Leben“ mit den angeblichen Erfolgen die du erreichen solltest oder wer du sein sollst.

Du musst dich nicht zu jemanden machen der du nicht bist. Daher sind die 3 oben beschriebenen Ebenen ideal für dich, um deinem Herzen folgen zu können.

Jeder Mensch hat im Leben etwas, worauf er sich freut, worauf er Lust hat es umzusetzen. Nur manchmal halten uns die Ängste und die limitierenden Gedanken genau von dem zurück wonach wir uns eigentlich sehnen.

Nicht so unser Ego. Es möchte alle möglichen „Möchte-gern-Erfolge“. Das ist hiermit nicht gemeint sondern das worauf du so richtig Lust hast, mit einem authentischen Ausdruck von dir selbst.

Viele nutzen dann solche Dinge nur deshalb, um dem Ego zu folgen, um das Ego noch mehr zu stärken, um den coolen Typen raushängen zu lassen. Das wird dich auf Dauer nicht glücklich machen. Denn bitte verstehe:

„Du bist so perfekt wie du bist, so wie du jetzt bist.“

Und du hast viel Raum für Wachstum. Genau darum geht es. Fühle dich ermutigt genau dort zu wachsen und das du z.B. durch Meditation dir selbst bewusst wirst. Folge deinem Weg, wo es dich hinzieht, wo dein Leben zu dir sagt: „Ja, genau das ist es“.

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