Meditationsmusik ist der Schlüssel zu deinem tiefsten Inneren!
10 Achtsamkeitsübungen

Welche Achtsamkeitsübungen gibt es?

Fang bitte mit dem 1. Teil dieses Artikels an, damit du die Zusammenhänge besser verstehst. 😊

Da es eine große Anzahl an Achtsamkeitsübungen gibt werden hier 10 dieser Übungen vorstellt. Lass` dich davon inspirieren und setze alles z.B. für 8 Wochen um. Wie fühlst du dich nach dieser Zeit?

💡Achtsames aufstehen

Springe bitte nicht sofort auf, sondern lass` dir etwas Zeit indem du den Wecker ca. 30 Minuten vor dem eigentlichen Aufstehen gestellt hast. Somit kannst du entspannt und streßfrei in den Tag starten. Hilfreich ist es, wenn du dir eine Morgenroutine aufbaust, wie ich es in dem Artikel Persönlichkeitsentwicklung beschreibe. Setze dich nach dem Aufwachen zunächst auf, strecke und dehne dich ganz sanft und achte auf bewusstes Atmen. Wenn du hier z.B. mit einer Meditation den Tag beginnst wirst du merken wie sehr du im Hier und Jetzt bleibst. Der Artikel Meditation gibt dir dazu einige Anregungen. 

💡 Schalte das Handy ab 

Fang z.B. damit an, dass du während des Frühstücks das Handy aus lässt und du dich vollkommen bewusst auf dein Essen konzentrierst. 

💡 Einfach mal „umdrehen“

Benutze z.B. statt der linken die rechte Hand für verschiedene Aufgaben, wie aus der Tasse mit der anderen Hand trinken oder mit der Gabel anders herum essen. Du wirst feststellen, dass du dich auf diese „neuen Aufgaben“ mehr konzentrierst und auch darauf einstellst.

Das hilft dir viel präsenter im jetzigen Moment zu sein und die Dinge zu 100% fokussierter anzugehen und nicht einfach nur nebenbei zu erledigen.

💡 Höre ganz genau hin 

Lebst du in der Stadt? Dann raus in die Natur, in den Wald, an den Strand. Höre ganz bewusst den Geräuschen zu: Wie hört sich der Wind an? Welche Tiergeräusche kannst du wahrnehmen?

Wie klingt der Waldboden oder der Strand unter deinen Schuhen? Was kannst du riechen? Oder wie empfindest du eventuell die Stille im Winterwald?

Verschwende dein Leben nicht mit unwichtigen Dingen

💡 Fange an zu meditieren 

Bitte lies dir den Artikel zur Meditation durch. Damit erhälst du die ersten Eindrücke zum Thema Meditation. Ansonsten würde es den Rahmen hier sprengen. Eine kleine, praktische Übung gebe ich dir noch mit:

Setze dich bequem hin, schließe deine Augen, lege eine Hand auf die Brust, die andere auf den Bauch. Leite nun ganz bewusst den Atem für mindestens 20 Minuten über die Hände.

💡 Finde die Farbe  

Diese Achtsamkeitsübung lässt sich praktisch überall durchführen. Das Prinzip ist ganz einfach: Suche dir eine Farbe aus und siehe dich in deiner Umgebung um.

Welche Gegenstände haben deine ausgewählte Farbe? Fallen dir Dinge auf, die du vorher nicht so bewusst wahrgenommen hast, wie Kleinigkeiten (z.B. eine Schere)?

💡 Momente festhalten

Heutzutage ist ein Foto schnell gemacht. Zack Handy raus und fertig. Für diese Übung benötigst du eine alte Kamera. Vielleicht eine Polaroidkamera?

Es geht darum diesen „einen Moment“ gezielt festzuhalten. Somit verschwindet dieser Augenblick nicht in den unendlichen Weiten deines Fotoalbums auf dem Handy. Erstelle eventuell eine Collage von deinen Polaroidbildern und wenn es dir mal nicht so gut geht kannst du dich mit den Bildern wieder aufheitern.

💡Fühle zu 100%

Suche dir kleine Gegenstände aus die du selten in der Hand hast. Schließe deine Augen und fühle ganz bewusst die Beschaffenheit z.B. einer Pflanze oder die Oberfläche eines Steins.

Wie fühlt es sich an? Eher glatt oder leicht rau?

💡10 Minuten nichts machen

Diese Übung fällt vielen Menschen schwer.

Lege und stelle alles beiseite, eventuell auch deine Tasse Kaffee oder Tee. Lass` deine Gedanken einfach fließen und beobachte diese, wo sie hingehen.

💡 Reflektieren 

Beschäftige dich mit dir selbst und horche in dich hinein. Wofür bist du heute dankbar?

Schreibe diese Gedanken in einem Journal auf, z.B. wie lange du geschlafen hast, wie deine Stimmung über den Tag war. Gerne wird von Coaches auch die Doodle-Methode empfohlen, also anstatt zu schreiben kleine Zeichnungen zu verwenden. Vielleicht hilft es dir am Anfang eher deine Dankbarkeit auszudrücken, da dies abstrakter ist.

Probiere es einfach mal aus. Es macht Spaß und du kannst im Hier und Jetzt mehr über dich selbst erfahren.

Welche Erfahrungen hast du bisher damit gemacht?

Das Innere Kind heilen!

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