Meditationsmusik ist der Schlüssel zu deinem tiefsten Inneren!
Wie kann Meditation dein Gehirn verändern

Wie kann Meditation dein Gehirn verändern?

Mit (Achtsamkeits-)Meditation lässt sich das Bewusstsein trainieren.

Sehr viele Menschen bezeichnen die Meditation als Blödsinn. Dabei konnte in unzähligen Studien genau das Gegenteil nachgewiesen werden.

Mit einfachen Konzentrationsübungen kannst du dein Gehirn umbauen, um ein besseres Gedächtnis zu bekommen. Du bist weniger anfällig für Stress und du alterst langsamer.

Wie das geht kannst du in diesem Artikel nachlesen. Du findest verschiedene Links im Text, damit du die Studien nachlesen kannst.

Unsere Gedanken sind extrem mächtig. Alleine durch unsere Vorstellungskraft können wir verschiedene Prozesse in unserem Körper direkt beeinflussen.

Das lässt sich mit einem ganz einfachen Test nachweisen: Stell dir eine ausgereifte, dicke Zitrone vor. Gedanklich schneidest du sie mit einem Messer in 2 Hälften und du siehst den frischen Saft herauslaufen.

Denke jetzt an den säuerlichen Geschmack der sich auf deiner Zunge ausbreitet, wenn du hinein beißt. Hast du dieses Bild richtig klar im Kopf? Wahrscheinlich hat sich bei dir deutlich mehr Speichel gebildet und das einfach nur deshalb, weil du Bilder in deinem Kopf erzeugt hast. 😃

Doch deine Gedanken können noch viel mehr: Es ist machbar die eigenen Strukturen im Gehirn messbar zu verändern, indem du z.B. Dinge schneller verstehst und du sie dir dadurch schneller merken kannst.

Werden die Strukturen häufig angeregt dann wachsen sie und schrumpfen wieder, wenn sie nicht mehr trainiert werden.

Wodurch kannst du das Wachstum erreichen?

Durch konstantes Gehirntraining, wie regelmäßiges Lesen von Büchern (Persönlichkeitsentwicklung, etc.), dieses Wissen anwenden, neugierig und offen bleiben für Neues, regelmäßig Sport (am besten draußen für mehr Sauerstoff) betreiben.

Die Wissenschaft nennt das die Neuroplastizität.

Das ist wie beim Sport: Wird der Körper regelmäßig durch Trainingseinheiten herausgefordert, fängt er an sich zu definieren, verliert Fett und baut Muskeln auf.

Unser Gehirn können wir auf eine ähnliche Weise mittels der Gedanken trainieren. Dafür eignet sich sehr gut die (Achtsamkeits-)Meditation.

Es gibt sehr viele Studien über die Meditation die belegen, wie unser Gehirn dadurch umgebaut wird. Es wurde nachgewiesen, dass alle Veränderungen ausnahmslos positiv sind.

Wenn du wissen möchtest, wie du die Meditation in deinem Alltag integrieren kannst, dann klicke auf diesen Artikel Meditation- was ist das?

Die Meditation bewirkt eine sehr schnelle Veränderung in unserem Gehirn. Dazu gibt es eine sehr interessante Studie: Nach nur 8 Wochen regelmäßiger Meditation für ca. 30 Minuten bildeten sich bei den Teilnehmern mehr Gehirnzellen im Hippocampus.

Dieser Seepferdchen ähnliche Teil unseres Gehirns wird mit Lern- und Gedächtnisleistung sowie Verarbeitung von Gefühlen in Verbindung gebracht.

https://de.wikipedia.org/wiki/Limbisches_System

Die Teilnehmer zeigten, bedingt durch die strukturellen Änderungen des Gehirns, eine erhöhte Konzentrationsfähigkeit und einen gesteigerten Fokus. Außerdem verkleinerte sich ihre Amygdala.

Dieser Teil des Gehirns hängt mit Stress, hohem Blutdruck und Angstgefühlen zusammen. Je kleiner die Amygdala ist, umso weniger kann sie die Emotionen negativ beeinflussen.

In einer weiteren Studie wurde untersucht wie die Meditationsjahre auf die Großhirnrinde wirkten.

Die Forscher entdeckten einen positiven Zusammenhang zwischen der Meditationsdauer und der neuen Faltenbildung im Gehirn: Die Oberfläche des Gehirns vergrößerte sich. Es wird vermutet, dass das Gehirn dadurch besser wird

  • beim Treffen von Entscheidungen,
  • Verarbeiten von Informationen
  • und beim Kreieren von Erinnerungen.

Wer Langzeitmeditation betreibt, der wird widerstandsfähiger gegenüber dem Alterungsprozess. Durch das Altern nimmt die Gehirnmasse, die Fähigkeit logisch zu denken und Probleme zu lösen allmählich ab. Durch die (Achtsamkeits-) Meditation besteht die Möglichkeit die geistige Leistungsfähigkeit zu erhalten.

Eine sehr interessante Entdeckung wurde im Bereich „default mode network“ gemacht. Es handelt sich hierbei um eine Gruppe von Gehirnregionen die immer aktiv ist, es sei denn du konzentrierst dich hochfokussiert auf nur eine Sache.

Das default mode network ist unter anderem für die innere Stimme verantwortlich. Es ist praktisch die Stimme im Kopf die ständig etwas zu nörgeln hat, über uns und andere urteilt, sich Gedanken um die Zukunft sowie der Vergangenheit macht und auch gerne ohne Pause immer wieder dieselben Gedanken abspulen lässt.

In einer groß angelegten Untersuchung wurde herausgefunden, dass durch Meditation das default mode network und somit die Innere Stimme während der Meditation abgeschaltet werden kann. Selbst wenn du dann nicht mehr meditierst ist sie weniger aktiv als vorher.

Der Vorteil ist, dass du alles nicht mehr wie durch einen Schleier meist negativer Gedanken siehst. Dadurch ist eine Konzentration auf die Dinge die gerade wichtig sind und in diesem Augenblick passieren besonders von Vorteil. Das führt zu einem allgemeinen, glücklichen Wohlbefinden.

Wie du siehst ist die Meditation ein geniales Werkzeug, um eine mentale Entwicklung zu erfahren. Wenn du die Meditation für dich entdecken willst dann klicke einfach auf den folgenden Button:

https://gedankendusche.de/meditation-was-ist-das-1-2/

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